About
Zeitgenössische Perspektiven aus Berlin und Brandenburg
Haptik ist ein unabhängig produziertes Magazin.
In einer zunehmend digitalen Bildkultur setzen wir auf das Physische: Fotografie wird bei uns sichtbar, greifbar und erlebbar. Jede Ausgabe widmet sich jeweils einem Thema und entsteht kollaborativ – vom Open Call über das offene Redaktionstreffen bis zur finalen Gestaltung. Eingereicht werden dürfen Einzelbilder, Serien und Textbeiträge von Menschen aus Berlin und Brandenburg. Außerdem gibt es seit der dritten Ausgabe einen Gastbeitrag aus einem anderen Bundesland. Die eingereichten Arbeiten werden von uns gemeinsam diskutiert, kuratiert und publiziert. Neben der Produktion des Magazins veranstalten wir Release-Events mit Artist-Talks und Workshops, die Austausch, Sichtbarkeit und Vernetzung fördern. Haptik ist Plattform, Prozess und Publikation zugleich – gemacht von und für (junge) Fotograf*innen und Autor*innen. <3
Georg Ander • Tilla Borner • Monique Petermann • Birte Rauch • Samira Rehmert • Vivienne Richmond • Frida Schulz • Marina Ortega Velaz
Tilla
Ich bin Tilla, [sie; ihr oder keine Pronomen] und begeistere mich für redaktionelles Arbeiten im Print-Bereich aber zunehmend auch im Raum. Mich fasziniert, wie Geschichten und Welten aufgebaut werden und wie unterschiedlichste Positionen und ästhetische Ansätze miteinander verbunden werden können, im Kontext der Fotografie aber auch der ergänzenden Texte dazu. Mir ist dabei wichtig, eigene Standpunkte und Positionen konstant zu hinterfragen und neue Verknüpfungen und Erzählungen zu finden.
Birte
Birte ist Designerin für visuelle Kommunikation mit einer großen Leidenschaft für das Erzählen von Geschichten und das Schaffen emotionaler Verbindungen durch Design. Ihre Schwerpunkte liegen in der Arbeit mit Bildern, in der Illustration und im Wissenstransfer. Birte wird von einer unstillbaren Neugierde angetrieben, neue visuelle Landschaften zu erkunden. Ihr Buch PROXEMIK, ein Projekt mit May-Britt Franzen zum Thema Raum und Dialog, wurde mit dem „Designpreis Brandenburg“ ausgezeichnet.Derzeit absolviert sie einen Master-Studiengang in Design in Potsdam.
Mo
Ich bin Mo, 27 Jahre alt und wohne in Potsdam. Als Fotografin und Kommunikationsdesignerin arbeite ich vor allem in den Bereichen Fotografie und Editorial Design. In meinen Arbeiten erzähle ich am liebsten fotografisch visuell Geschichten.
Meine Projekte entstehen oft aus Themen, die mich persönlich beschäftigen, berühren und mitreißen. Meine Kamera ist dabei meine ständige Begleiterin. In meinen Arbeiten setze ich mich regelmäßig mit sozialen Themen und generationsübergreifenden Fragestellungen auseinander. So habe ich mich unter anderem in einem Fotobuch mit der Lebensgeschichte meiner Großmutter beschäftigt und dabei die Nachkriegsgeneration in der DDR beleuchtet.
Meine Projekte entstehen oft aus Themen, die mich persönlich beschäftigen, berühren und mitreißen. Meine Kamera ist dabei meine ständige Begleiterin. In meinen Arbeiten setze ich mich regelmäßig mit sozialen Themen und generationsübergreifenden Fragestellungen auseinander. So habe ich mich unter anderem in einem Fotobuch mit der Lebensgeschichte meiner Großmutter beschäftigt und dabei die Nachkriegsgeneration in der DDR beleuchtet.
Samira
Samira lebt in Berlin und studiert Kommunikationsdesign an der Fachhochschule Potsdam. Im Wintersemester 2022–2023 erhielt sie ein Stipendium des DAAD, das ihr ein Auslandssemester an der Bezalel Academy of Arts and Design in Jerusalem ermöglichte. An der Bezalel Academy vertiefte Samira ihre Kenntnisse in den Bereichen der Animation, des mehrskriptigen Letterings und der Fotografie. Seit 2024 ist Samira Mitglied des Typostammtisch Berlin Teams. In ihrer Arbeit exploriert sie, wie visuelle Geschichten emotionale und persönliche Zugänge zu komplexen gesellschaftspolitischen Themen schaffen können. Ihr Fotobuch „The Holy Land“ sowie der animierte Dokumentar-Kurzfilm „Vater der Gurken“, den sie gemeinsam mit Birte Rauch produzierte, wurden mit mehreren Preisen ausgezeichnet, darunter auch der Deutsche Fotobuchpreis.
Georg
Georg liebt die teifstehende Sonne, das Wasser und natürlich auch die Fotografie! Der gebürtige Dresdner hat sich im Laufe seines Studiums (Kommunikationsdesign) zunehmend doll in Potsdam verliebt, ist geblieben und nun selbstständiger Foto- und Videograf. Kunst und Kultur begeisterten ihn so sehr, dass er zwei Jahre lang das WESTIVAL in Potsdam-West organisierte & ausrichtete. Georg inspirieren besonders neue Gesichter, kreative Herausforderungen und Musik.
Marina
Marina.
Vivi
Vivi.
Frida
Frida.